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TFT Guide – Tipps für den Rank Up im neuen Set Fates

Seit dem 16. September ist Fates auf den TFT Live-Servern spielbar. Das vierte Set des beliebten Auto-Chess-Titels präsentiert neue Herkünfte und Klassen, und stellt mit einer  Schlüssel-Mechanik das TFT Universum auf den Kopf.

Teamfight Tactics erfindet sich im neuen Set zum wiederholten Male komplett neu. Fates bringt stramme 58 überarbeitete Champions mit sich, die sich auf 13 Herkünfte und 13 Klassen verteilen.

Was ändert sich in der neuen Ära?

Passend zum Thema  des Sets, “Schicksale”, tragen diese Namen wie “Gequält”, “Verbannt” oder – positiver gedacht – auch “Glückspilz”. Champions erhalten auf Grundlage ihrer Zugehörigkeit bestimmte Eigenschaften oder passive Fähigkeiten, was bestimmte Kombinationen der Charaktere strategisch sinnvoll macht.

Die zentrale neue Key-Mechanic des vierten Sets sind Chosen Champions. Diese erscheinen während des Spiels im Shop und sind bereits beim Kauf auf Level 2 sowie mit stärkeren Fähigkeiten und Stats versehen. Dementsprechend muss man für diese Charaktere allerdings auch gut das Dreifache an Gold hinlegen. Pro Spiel kann außerdem stets nur ein solcher Chosen Champ besessen werden – ein weiterer Catch, der dieses Feature etwas dämpft.

Wie gelingt der Einstieg in das neue Set?

Der Anfang eines neuen TFT-Sets zeichnet sich immer durch eine prägende Meta aus – nämlich gar keine. Veteranen sowie Neueinsteiger des Spiels werden gleichermaßen ins kalte Wasser geschmissen und müssen sich erst sinnvolle Spielstile erarbeiten.

Einige Spielerinnen und Spieler schwören zu diesem Zeitpunkt auf eine besonders aggressive Strategie, um ihre Gegner zu überrumpeln und durch Winstreaks schnell im Rang aufzusteigen. Eine Möglichkeit hierzu bietet ein früher Kauf eines Chosen Champions im Shop, um schnell hohe Synergien mit weiteren Einheiten zu erreichen und den Gegner zu überrennen.

Außerhalb der neuen Mechanik sehen bisher Kombinationen aus mehreren Champs der Herkunft Dämmerung (Dusk) im neuen Set sehr gut aus. Komplettieren könnte man diese vor allem mit Kultisten. Diese haben selbst keine direkten Fähigkeiten aufgrund ihrer Herkunft, können allerdings gemeinsam einen Galio beschwören, der sich dann für das eigene Team in die Schlacht stürzt. Je mehr Kultisten im Team sind, desto stärker wird Galio.

Ahnenholz-Champions steigern sich

Es lohnt sich auch, über effektive Lineups rund um Ahnenholz-Champions (Elderwood) nachzudenken, deren Fähigkeiten autonomes Wachstum und dadurch steigende Werte bedeuten. Zu den besten Champions dieser Art gehören Ashe und Ezreal. Letzterer ist mit seiner Fähigkeit Trueshot Barrage nicht nur dazu in der Lage, eine vernichtende Salve auf den Gegner mit dem höchten Attack Speed abzufeuern, sondern heilt und beschleunigt hierbei sogar Verbündete. Darüber hinaus kann die Herkunft Kriegsherr (Warlord) durch starke HP- und Fähigkeiten-Boosts im Spiel viel ausrichten.

Allgemein sollte durch die große Spielvariabilität, die Chosen Champions mit sich bringen, ein flexiblerer Spielstil verfolgt werden. Wer als Ziel fest das Rank Up im Blick hat, sollte im Hinterkopf behalten, dass innerhalb der Top 4 immer Punkte erzielt werden und es somit reicht, sich beim Spielen auf einen dieser Plätze zu konzentrieren.

Weitere TFT-Themen:

  • Alles zum Battle Pass von Set 4 Fates
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Bildquelle: Riot Games


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